Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

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Montrose
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Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Beitrag von Montrose » 14.11.2012, 00:24

Jetzt erkläre ich denselben Sachverhalt nochmals den Kindern und Jugendlichen auf dem Board. Und zwar altersgerecht.

Umba Umba Umba. Hörst Du die Trommeln in der Ferne. Es sind die Trommeln des Indianerkriegers. Der Indianer ist ein stolzer Mann. Nur wenn er Großes geleistet hat, darf er seinen Kopf mit Federn schmücken. Die Federn des Indianerkriegers.

Die böse weiße Squaw hat sich Federn auf den Kopf gesetzt. Schau Dir das Bild der bösen weißen Squaw an!
http://de.lifestyle.yahoo.com/blogs/mod ... 46375.html

Sie hat sich die Federn des stolzen Kriegers aufgesetzt, obwohl sie nichts geleistet hat. :( Sie war nicht mutig, sie hat nicht gekämpft. Und dennoch hat sie sich die Federn aufgesetzt. Der Häuptling der Navajo sagt dazu: "Böse Frau. Hugh." Und dann hat sich die Frau geschämt.

Sei tapfer, damit Du die Federn des Indianerkriegers tragen darfst. Zeig Deinem Vati den Stinkefinger und trag Mutti nicht den Müll hinaus. Wehre Dich, wenn andere etwas von Dir wollen, was Du nicht willst. Sei tapfer und trage die Federn des Indianerkriegers.

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Norbert von Thule
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Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Beitrag von Norbert von Thule » 14.11.2012, 19:57

Verschoben - statt Off-Topic zur Wanderhure passt das eher zu Pathfinder:

Bei der Vorpremiere antwortete Regisseur Nispel auf die Frage nach seiner Motivation für den Film, dass er schon immer Indianer und Wikinger auf einem Poster sehen wollte.

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Bereits rund 500 Jahre vor der Entdeckung des amerikanischen Kontinents durch Christoph Kolumbus unternehmen Wikinger Schifffahrten dorthin. Bei einem Raubzug nach Neufundland wird ein Wikingerjunge dort zurückgelassen, nachdem er sich weigert, ein Indianerkind zu erschlagen. Da der Schamane ihn als ein Zeichen deutet, wird der Junge nun von den Indianern vom Stamm der Wampanoag aufgenommen und großgezogen, obwohl er von vielen nicht akzeptiert wird. Doch der Schamane sagt voraus, dass er sich noch bewähren wird.
Jahre später tauchen erneut Wikinger auf und attackieren das Dorf. Der inzwischen Erwachsene, der den Namen Geist erhielt, findet seine Zieheltern erschlagen und sein Heimatdorf in Flammen vor. Er stellt sich als Verteidiger der Indianer seinen Vorfahren, den Wikingern, angeführt von Gunnar und dessen Adjutanten Ulfar, gegenüber. Er führt die Angreifer in ein Gebirge, wo die Wikinger durch eine Lawine getötet werden.

Moritz vom Årsundfjord
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Re: Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Beitrag von Moritz vom Årsundfjord » 14.11.2012, 20:26

na ja ob man die kerle wikinger nennen will bleibt jedem selbst überlassen.. ich fühl mich da ja schon ein bisschen beleidigt ;)
Man kann nicht alle Probleme mit dem Schwert lösen. Äxte sind mitunter Praktischer.

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