Coronavirus-Revue

Was geht im Mittelalter?
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Norbert von Thule
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Coronavirus-Revue

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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

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@ Montrose:

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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Montrose »

Ich hatte dir im anderen thread geantwortet.

Viele Maßnahmen hatten kaum Wirkung - Corona-Klatsche für "Team Vorsicht"
Die Zahlen zeigen das genaue Gegenteil!

Am Anfang der Pandemie wurden Maßnahmen durchgeführt. Deshalb blieb in den ersten beiden Wellen die Inzidenz niedrig.

Als die Bundestagswahl war, sich die neue Regierung bildete und keine Maßnahmen erfolgten, schossen die Zahlen auf Rekordhöhe.



Das meinte ich: die Interpretationen des "Expertengremiums" sind x-beliebig.
Man leugnet den Erfolg von Maßnahmen, so dass sich die ROT-GRÜN-Regierung nicht vorwerfen lassen muss, die Bevölkerung zu wenig geschützt zu haben.
So nach dem Motto: "Hätte eh nichts bewirkt." Hätte es aber.



Ich mache mit euch mal einen Wahrnehmungstest, um zu sehen, ob auch ihr für das "Expertengremium" geeignet seid.


Welche Zahl seht ihr hier?


600


Die richtige Antwort lautet 4!
Wenn ihr eine andere Zahl genannt habt, zum Beispiel 600, dann liegt ihr daneben.
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Ich hatte dir im anderen thread geantwortet.
Ich auch, in Coronavirus-Déjà-vu, lassen wir's Revue passieren:

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Montrose
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Montrose »

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Das ist noch immer keine Entkräftung dafür, dass zu Zeiten von Maßnahmen die Inzidenzen niedriger waren.

Weil dir nichts besseres einfällt, versuchst du es mit Beschimpfungen.

Hast du bei Putin gelernt?
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Norbert von Thule »

Beschimpfungen? Welche Beschimpfungen?
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Montrose »

.
Alternative Fakten? Welche alternativen Fakten?

Als man in den ersten beiden Wellen Maßnahmen ergriff, waren die Inzidenzen deutlich niedriger als zur Zeit nach der Bundestagswahl, als keine Maßnahmen ergriffen wurden. Das kannst du doch beim RKI nachlesen.


Als treuer Bürger musst du natürlich nachplappern, was die Regierung sagt ... aber du musst es nicht glauben.
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Alternative Fakten? Welche alternativen Fakten?
Alternative Fakten:
Montrose hat geschrieben:Welche Zahl seht ihr hier?


600


Die richtige Antwort lautet 4!
Wenn ihr eine andere Zahl genannt habt, zum Beispiel 600, dann liegt ihr daneben.
= Nonsense
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Als man in den ersten beiden Wellen Maßnahmen ergriff, waren die Inzidenzen deutlich niedriger als zur Zeit nach der Bundestagswahl, als keine Maßnahmen ergriffen wurden. Das kannst du doch beim RKI nachlesen.
Lassen wir’s Revue passieren (obwohl ich daran zweifele, dass du’s diesmal verstehst):

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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Montrose »

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Der "interdisziplinäre Sachverständigenausschuss" wirft der Politik das vor, was diese "Experten" selbst angezettelt haben. Wenn Daten fehlen - was diese Experten beklagen - warum haben sie dann keine Daten erhoben? Genau das wäre ihr Job gewesen. Und die jetzt kritisierten Maßnahmen erfolgten aufgrund der Beratung durch Wissenschaftler.

Was die da machen ist genauso albern, wie wenn der Bäcker dem Schreiner vorwirft, dass der Schreiner kein Brot hat. Wer ist denn jetzt eigentlich für was zuständig?



Allerdings wird nun auch sichtbar, dass die Zahl der Neuerkrankungen schon zurückging als am 23. März die Kontaktbeschränkungen verhängt wurden.

Tatsächlich gingen laut RKI-dashboard Punkt 23. März die Zahlen runter. Der Abstieg ist ziemlich scharf, anschließend ging es kurze Zeit wieder aufwärts. So eine Diskussion hatten wir hier schon einmal am Anfang der Pandemie, als mir Norbert vorrechnete, dass die Effekte wenige Tage von dem zu erwartenden Zeitpunkt abwichen.


Kein Schwein will wissen, was nicht funktioniert. Interessant ist doch, was funktioniert. Die entscheidende Frage ist: Aus welchem anderen Grund gingen die Zahlen runter, wenn nicht durch die Maßnahmen?


ES IST DOCH DENKWÜRDIG, dass die Abstiege immer um den Zeitraum der Maßnahmen herum erfolgten, es aber dann doch nicht ganz passte. Das ist in etwa so, wie wenn jeder weiß, dass es keine UFOs gibt, aber doch immer wieder so komische grüne Männchen im Augenwinkel erscheinen. Und wenn man hinguckt, sind sie weg.



DA MUSS ETWAS SEIN.


## Carl Gustav Jung sprach von der Synchronizität von Ereignissen, die unter PSI-Experten als "dunkle Synchronizität" bezeichnet wird.

## Von Physikern selbst wird in Erwägung gezogen, dass alleine ihre Vorstellungen von der Welt die Welt verändern. Stichwort Quantenphysik nebst psycho-quantenmechanische Experimente von Prof. Walter von Lucadou. Vielleicht halten unsere Gedanken im Sinne der String-Theorie das Karussell der parallelen Universen für einen Moment an.

## Oder die Viren haben telepathische Fähigkeiten und wussten durch Gedankenlesen im Voraus, dass sie sich verringern müssen.

## Oder weiß die geheime Weltregierung, wann die Viren abnehmen, und verordnet immer dann Maßnahmen, um sich den Erfolg selbst zuzuschreiben?



Wahrscheinlich schreibt Norbert wieder "nonsense". Aber erstens hat er auch keine bessere Erklärung. Und zweitens erscheinen mir die "Sachverständigen" nicht weniger diffus.


Sollten wir es nicht mal mit Propheten und Hexen probieren? Oder eben doch meiner immer wieder geäußerten Idee folgen: lasst die Politiker einfach machen, worauf sie Lust haben! Irgendwas wird das Volk dabei schon lernen. Zum Beispiel Disziplin.


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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Montrose »

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Wie kann man aus einer unzureichenden Datenlage einen Bericht im Umfang von 165 Seiten machen?

Wenn ich den Trick raushätte, würde ich auf Schriftsteller umsatteln. Mister Raury hatte sich an einem Blatt den Finger geschnitten ...... 500 Seiten später .... Mister Raury tätschelte die Schulter von Rose, die sich in den Monaten, seit er sich in den Finger geschnitten hatte, aufopferungsvoll um ihn kümmerte. Rose trug rosafarbene Ballerinas der Größe 38 und ..... weitere 373 Seiten später .... Rose hatte ihren Nagellackentferner vergessen ... und dann sah sie Maurice (den kennt ihr schon aus einem meiner früheren Beiträge. Der Vegetarier, der für seinen Chef Schnitzel einkaufen musste.). Maurice war im interdisziplinären Sachverständigenrat angestellt. Er hatte gerade die Zeichnung seiner kleinen Nichte Louis in den Abschlussbericht zur Beurteilung der Corona-Maßnahmen eingeheftet. Denn sein Chef meinte: "Egal was, rein damit". Nein, so sagte er es natürlich nicht, denn Maurice und der Chef waren ja in Paris. Deshalb sagte der Chef: "Ügahl waes, rueno dümat." Unterdessen hatte sich Mister Raury am Türgriff einer Toilette gestoßen.


Hm, so langsam läuft's.
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Norbert von Thule
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Norbert von Thule »

Montrose hat geschrieben:Wie kann man aus einer unzureichenden Datenlage einen Bericht im Umfang von 165 Seiten machen?
So:
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Montrose »

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Seite 8 hat geschrieben:Die Erfüllung des Auftrags und des Anspruchs durch die Evaluationskommission wurde erheblich dadurch erschwert, dass sie zur Bewertung der auf das Infektionsschutzgesetzes gestützten Maßnahmen erst im Nachhinein aufgefordert wurden.
Wie wählen Forscher ihre Themen aus? Man könnte Eigeninitiative erwarten, dass Forscher aktuelle Themen von sich aus aufgreifen, ohne von einer Behörde dazu aufgefordert zu werden. Die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG) oder das Max-Plack-Institut hätte solche Anträge bestimmt rasch bewilligt.

Die Evaluationskommission bettelt hier inständig, die Wissenschafts- und Forschungsfreiheit aufzugeben und stattdessen soll die Politik die Themen vorgeben. Super, Leute, schießt euch nur kräftig selbst ins Knie.


S.8 hat geschrieben:Ferner fehlte eine ausreichende und stringente begleitende Datenerhebung
Genau das wäre euer Job gewesen. Stattdessen seid ihr von Pressetermin zu Pressetermin getingelt, damit eure Mama euch im Fernsehen oder in der Zeitung bewundert.


Seite 105 hat geschrieben:Grundsätzlich ist bei der Interpretation der vorgestellten Studien zu beachten, dass Differenzierung der Auswirkungen der Pandemie, also der Bedrohung durch das Virus per se, und der Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie, also Lockdowns, Quarantäne, Homeoffice etc. nicht eindeutig möglich ist.
Das heißt auf deutsch: Wir wissen nichts. Danke für die ehrliche Auskunft.


Seite 10 hat geschrieben:Um Impfeffektivität nachzuweisen ... digitale Patientenakte/nationales Impfregister
Impfung unterscheidet sich im Prinzip nicht von der Verschreibung anderer Medikamente. Wie wurde denn in den vergangenen Jahrzehnten die Effektivität bei den anderen Medikamenten - ganz ohne digitale Patientenakte und Register - nachgewiesen?


Seite 11 hat geschrieben:Kommunikationsprozesse blieben top-down... wenn dagegen dialogische Kommunikationsstrategien gestärkt werden

Wie soll das gehen? Mit jedem Querdenker stundenlang rumdiskutieren? Die hochstudierten "Sachverständigen" müssten mal jemanden befragen, der das dann umsetzen soll. Zum Beispiel einen Polizisten. Es mag ja sein, dass solche Ratschläge in der Märchenwelt von Professoren funktionieren. Aber Alltag ist dann doch etwas anderes.



Ich breche hier mal ab.


Ich denke nicht, dass diese Stellungnahme weiterführt.


Diese Stellungnahme ist keine Kritik an der Politik (wie von einer herumirrenden Presse behauptet wurde), sondern es ist Kritik an der Wissenschaft. Die "Sachverständigen" haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht (wozu sie zwei Jahre Zeit hatten), und stehen jetzt ohne Hemd und Hose da.
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Re: Coronavirus-Revue

Beitrag von Norbert von Thule »

Hast du den Text wieder nach Montrose-Methode "gelesen", um dann blind eine Stelle als Zitat rauszupicken, damit dein vorgefertigter Verriss nicht ganz aus der Luft gegriffen aussieht?
Grundsätzlich ist bei der Interpretation der vorgestellten Studien zu beachten, dass Differenzierung der Auswirkungen der Pandemie, also der Bedrohung durch das Virus per se, und der Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie, also Lockdowns, Quarantäne, Homeoffice etc. nicht eindeutig möglich ist.
Dein Zitat von Seite 105 kannst du nicht als allgemeines Fazit interpretieren, "Das heißt auf Deutsch: Wir wissen nichts." Du musst die im Zitat genannten "vorgestellten Studien" (Seite 105, direkt vor dem Zitat), auf die sich das Zitat bezieht, berücksichtigen, damit klar wird, worauf sich das Zitierte bezieht:

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Selten hat ein Suizid eine einzige Ursache, vielleicht einen Auslöser, aber wenn er nicht verhindert worden ist, mangelte es an Wissen darüber. Das hinterher auch wissenschaftlich nicht differenziert werden kann, welche Maßnahme im Einzelfall einen Suizid letztlich ausgelöst hat macht es ebenso unmöglich die allgemeine Steigerung der Suizidrate prozentual auf einzelne Maßnahmen zu verteilen.
Grundsätzlich ist bei der Interpretation der vorgestellten Studien zu beachten, dass Differenzierung der Auswirkungen der Pandemie, also der Bedrohung durch das Virus per se, und der Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie, also Lockdowns, Quarantäne, Homeoffice etc. nicht eindeutig möglich ist.
Dein Fazit ist falsch: "Diese Stellungnahme ist keine Kritik an der Politik (wie von einer herumirrenden Presse behauptet wurde), sondern es ist Kritik an der Wissenschaft."

Es ist Kritik an der Politik:

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