Kräutergarten

Was ging damals auf der Eyneburg?
scout
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Beitrag von scout » 15.05.2007, 10:22

hm wie ist das eigentlich mem treibhaus gerüst dürfte das entfernt werden? ansonsten könnte man das treibhaus gerüst vlt in die hochbete integrieren, aber auf keinen fall dann mehr mit glas versehen

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Freiherr der Alemannen
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Beitrag von Freiherr der Alemannen » 15.05.2007, 10:35

scout hat geschrieben:hm wie ist das eigentlich mem treibhaus gerüst dürfte das entfernt werden? ansonsten könnte man das treibhaus gerüst vlt in die hochbete integrieren, aber auf keinen fall dann mehr mit glas versehen
Hallo scout

Das Gerüst darf nicht weg, aber mich würde mal intresieren wo Du ein oder mehrere Hochbeete anlegen möchtest.

Andreas
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Brünhilde
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Beitrag von Brünhilde » 15.05.2007, 13:04

Wie wäre es, wenn man das Gerüst mit Kletterpflanzen beranken würde, um so eine Art Laubengang zu haben? Wenn mann sich noch nicht dauerhaft festlegen will, könnte man ja mal mit Einjährigen versuchen.
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Beitrag von Freiherr der Alemannen » 15.05.2007, 13:27

Brünhilde hat geschrieben:Wie wäre es, wenn man das Gerüst mit Kletterpflanzen beranken würde, um so eine Art Laubengang zu haben? Wenn mann sich noch nicht dauerhaft festlegen will, könnte man ja mal mit Einjährigen versuchen.

Hallo Brünhilde

Nette Idee, könnte man eventuell Umsätzen ..Danke....


Andreas
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Tequilazofe
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Beitrag von Tequilazofe » 15.05.2007, 17:55

Hallo Brünhilde.

Ist ne schöne Idee aber dann bringt der Kräutergarten da nichts weil man ihn nicht mehr sehen kann.

LG Manu
Möchte noch jemand ein Salbeibonbon??

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Beitrag von Freiherr der Alemannen » 15.05.2007, 19:00

Manu hat geschrieben:Hallo Brünhilde.

Ist ne schöne Idee aber dann bringt der Kräutergarten da nichts weil man ihn nicht mehr sehen kann.

LG Manu

Hallo Manu

Hast ja recht, aber vieleicht einen kleinen Teil vieleicht...

Andreas
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Rodebert Freih. zu Raeren
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Beitrag von Rodebert Freih. zu Raeren » 15.05.2007, 19:41

Manu hat geschrieben:Hallo Brünhilde.

Ist ne schöne Idee aber dann bringt der Kräutergarten da nichts weil man ihn nicht mehr sehen kann.

LG Manu
Wäre aber Sinnvoll, weil das Gewächshaus wie geschaffen dafür ist und auch wieder Verwendung findet. Wenn das Gerüst dann noch mit Ranken bepflanzt ist, macht das ganze auch noch was her.
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Beitrag von Brünhilde » 16.05.2007, 06:44

Naja, insgesamt kommt das wohl auf mehrere Faktoren an. Die meisten Kräuter mögen Sonne. Ehrlich gesagt, ist mir im Moment nicht so gewärtig, wie am alten Gewächshaus der Sonnengang ist. Dann muss man wissen, wie weit die Gerüststreben auseinander sind. Man muss sicherlich nicht jede beranken lassen (Gewicht!). Und schließlich: Es gibt ja auch verschiedene Kletterpflanzen, die auch unterschiedlich dicht werden. Um nur annähernd "professionell" planen zu können, sollte man mal einen Plan /Skizze machen, und alle Begebenheiten, auch Lichtverhältnisse, eintragen. Sonst machen wir / Manu sich umsonst viel Arbeit, und abgesehen davon kosten Pflanzen auch etwas (außer die, die man aus dem eigenen Garten mitbringen kann). Schlussendlich sollte man auch bedenken, was Montrose schon angedeutet hat: Das sog. Lazy Gardening, schließlich ist nicht jeden Tag jemand da, um sich zu kümmern. (Sorry für den langen Traktat :papst , aber ich bin vorgeschädigt, habe das erst vergangenen Sommer alles für meinen Garten "durchgemacht" :wink: )
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Beitrag von Rodebert Freih. zu Raeren » 16.05.2007, 08:41

Ich denke bis Nachmittag ist da genug Sonne, da kann Andreas aber sicher mehr zu sagen.

Ich denke das dieser "Prachtbau" in jedem Fall irgendwie kaschiert werden sollte wenn er schon bleiben muß. Zur Not findet Manu auch sicher noch einen geeigneteren Platz um mit einem kleinen Kräutergarten zu beginnen.
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Beitrag von O0o_Tharalo_o0O » 17.05.2007, 14:35

ich könnte mir das mit den Kletterpflanzen schon gut vorstellen. so etwas wie wilden Wein oder ähnliche Pflanzen dort ranken zu lassen währe bestimmt sehr dekorativ.

Wenn ich das Gerüst richtig im Kopf habe, stehen die Streben so weit auseinander, das ein Herüberranken bei solchen Kletterpflanzen nicht gegeben ist.

Da das Gewächshaus an einer Mauer steht, könnte ich mir vorstellen, das man entlang der Mauer eine Art " Beet-Treppe " Anlegen könnte.

Wir könnten die Mauer etwa 1,20 m hoch mit einer wetterfesten Folie abdichten und dann von der Mauer in Richtung der Streben mehere Beet-Treppen anlegen.

Ich hab das ganze mal hier mit einem 3D-Programm entworfen, wie ich das gemeint habe.

Bild


P.S. : Ich hatte keine geeignete Textur dafür, aber die Treppenumrandung, die hier als Holz dargestellt ist, könnte man als eine einfache Bruchsteinmauer machen.
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Beitrag von Montrose » 17.05.2007, 17:09

Was versprichst Du Dir von den Terrassen?

Die Ausrichtung ist Ost-West, so dass die Pflanzen bis Mittag Sonne bekommen, dann wandert der Schatten von der Mauer beginnend über das Beet.

Ich glaube nicht, dass sich durch die Terrassen daran etwas ändert.

Die Mauer strahlt vielleicht Wärme und Licht ab, so dass sie eher von Vorteil ist. Die haben sich doch sicherlich damals was gedacht, gerade dort ein Gewächshaus anzulegen.

Soweit ich das im Kopf habe, ist die Fläche ziemlich groß. Man könnte also eher überlegen, ob man nicht naturnahe Platten zum Begehen des Beetes legt und dadurch eine Gliederung schafft.


Als ich beim Hexenfest dort war, hat mir einer eine Lavendelseife verkauft (die ich einer Dame weitergab, um sie huldvoll zu stimmen :D ).
Vielleicht kann so etwas auch auf der Burg hergestellt werden.

Wenn man wüßte, wieviel Pflanzen man dafür bräuchte, um was damit anzufangen. Wieviel Blätter brauchte der Händler, um so eine Lavendelseife herzustellen?

Jedenfalls sollte man folgende Alternativen überdenken:

eher wenige Pflanzenarten mit vielen Pflanzen je Sorte, die man dann weiterverarbeiten will.


oder eher viele Pflanzenarten mit wenigen Pflanzen je Sorte, um einen Schaugarten zu haben.

scout
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Beitrag von scout » 17.05.2007, 19:38

Montrose hat geschrieben:Wenn man wüßte, wieviel Pflanzen man dafür bräuchte, um was damit anzufangen. Wieviel Blätter brauchte der Händler, um so eine Lavendelseife herzustellen
willst du wetten? ich weiß die antwort ;) garkeine! da von lavendel die blüten verarbeitet werden und nicht die blätter

scnr


@tharalo

die konstrukion ist sehr ungünstig da ein fester weg zwichen wand und beet verläuft

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Beitrag von Rodebert Freih. zu Raeren » 17.05.2007, 20:51

@ Scout
@ Montrose

Ihr seit schon sehr weit vorne.

Das an den "Gewächhaus" was getan werden muss leuchtet jedem ein, aber das geht nun mal nicht auf die schnelle, weil auch Planzen ihre Zeit brauchen.

Wenn das Ding schon nicht weg kann, dann sollten wir uns vielleicht zuerst überlegen das Teil ansehnlicher zu gestalten - eine Verwendung für hinterher wird sich dann schon finden. Besser noch, ein Konzept für hinterher gleich mit in die jetzige Planung

Seife hin oder her...
Zuletzt geändert von Rodebert Freih. zu Raeren am 17.05.2007, 23:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Markus
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Beitrag von Markus » 17.05.2007, 22:22

Ea hatte sich schon viel daran getan. letztes Jahr, als ich zur Eyneburg Fand, war dort noch absolute Wildnis und Chaos. Die Wandervögle haben dann dort einmal gut aufgeräumt, und Ende letztes Jahr war es soweit, dass man es neu bepflanzen konnte.

Was ich sagen will ist, dass man es nur umgraben müsste, und wieder mit pflanzen zu füllen. Große Steine, zerbrochenes Glas und Unrat sollte im Beet nicht mehr in großen Mengen auffindbar sein. Zur Bepflanzung denke ich eher an Nutzpflanzen wie Kletterbohnen o.Ä. Diese könnten an dem Gerüst entlang hochwachsen, und zum Erntedankfest hätten wir mit etwas glück frischen Eintopf aus eigenem Anbau.


Gruß Markus
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Beitrag von O0o_Tharalo_o0O » 18.05.2007, 00:52

@ Montrose

Ich verspreche mir von den Terassen eigendlich, das der Garten dadurch optisch etwas mehr hergibt, da diese Streben ja bleiben müssen.

Auch gibt es ja gewisse Pflanzen, die man nicht beieinander stellen kann, weil sonst eine davon eingeht oder absolut keine Aromen mehr hat (glaube Zironenmelisse und Schnittlauch ist z.B. so ein Fall)

Das die Kräuter nicht den ganzen Tag in der Sonne stehen kann auch sehr dienlich sein, weil man sich sonst an vielen Kräutern nen Wolf giest. Hab das letztens mit meiner Petersilie und Basilikum gemerkt, die liessen nach nur einem halben Tag in der Prallen Sonne alle Blätter hängen und sind dann ganz eingetrocknet und verbrannt.

Ein Gewächshaus läst zwar im Idealfall den ganzen Tag Sonne rein, aber darin herschen auch ganz andere Luftfeuchtigkeiten. Und da wir es ja nicht schliessen können.... wird dort bei voller Sonne eher Dürre herschen.


Wer sich mal mit Seifenherstellung auseinandersetzen möchte :

http://de.wikibooks.org/wiki/Seife_herstellen

http://www.naturseife.com/seifenherstellung-daheim.htm
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Beitrag von Brünhilde » 18.05.2007, 08:05

@ Tharalo: Schade, dass wir uns jetzt erst kennenlernen, hätte mir letztes Jahr viel Arbeit gespart! :wink:

@ Markus: Es gibt genug Konzepte, die das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden können. Wenn es also - neben den Kräutern - noch Nutzpflanzen sein sollen, z.B. sind Mangold oder einige Kohlsorten ausgesprochen dekorativ.

Apropos dekorativ: Wilder Wein gehört bestimmt dazu, ist aber sortenmäßig dazu bestimmt, an die 12 m oder so wachsen zu können. Will sagen, wenn wir den nicht nachher aus der Mauer und sonst woher rupfen wollen - eher nicht. Besser als Selbstklimmer sind da Schlinger oder Spreizklimmer, also Pflanzen, die ein Gerüst brauchen. Und eben auf die sortenmäßig vorgegebene Wuchshöhe achten.
Was die schlechten Nachbarn im Beet angeht, da habe ich eine Tabelle. Das betrifft aber im übrigen auch nur Nutzpflanzen.
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Beitrag von Freiherr der Alemannen » 18.05.2007, 11:21

Seyd gegrüßt alle Miteinand.

Ideen haben wir jetzt schon einige.

Wer ist denn bereit mit uns die eine oder die andere Idee umzusetzen????

Wer lust hat kann sich ja bei mir Melden.

Vielen Dank im Vorraus


Andreas
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Zuletzt geändert von Freiherr der Alemannen am 20.05.2007, 19:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Montrose
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Beitrag von Montrose » 18.05.2007, 19:25

die konstrukion ist sehr ungünstig da ein fester weg zwichen wand und beet verläuft
Okay, das ist der Todesstoß für die Terrassenidee.
aber das geht nun mal nicht auf die schnelle, weil auch Planzen ihre Zeit brauchen.
Jaja, deshalb reden wir hier auch noch ein bißchen, damit die Pflanzen Zeit haben zu wachsen.


Besser noch, ein Konzept für hinterher gleich mit in die jetzige Planung
Sofern Du in Jahrhunderten denkst, könnte man an die Gerüste Kletterrosen hochwachsen lassen. Das dauert bestimmt lange, bis die nach oben gekrochen sind. Nichtsdestotrotz, es wäre natürlich am meisten stilecht. Und es würde kaum Licht wegnehmen, weil Rosen eng am Gerüst bleiben.

Mit Giftpflanzen könnte man eine Hexensalbe machen, die wirr im Kopf macht. Dann könnte die Hexe beim nächsten Beltane ein bißchen authentischer auftreten. 8)


Also natürlich kann man auch noch Licht und Schatten variieren. Schattig nämlich, indem man ein kleines Gebüsch mit Hecken schafft.

So etwas sollte zuvor geplant sein.
Zur Bepflanzung denke ich eher an Nutzpflanzen wie Kletterbohnen o.Ä.
Die muss man gießen und regelmäßig die Schnecken mit einem Spaten zermatschen *schlürpschleimschlapper* *hm, leckerschmecker*


Noch was: man müßte darin ein rautenförmiges Zentrum schaffen, auf welchem eine aufgesockelte Statuette oder zumindest ein Menhir aufgestellt wird. :!: :idea: :!:

Die Idee mit der Statue ist -zugegebenermaßen- geklaut. Friedrich der Große hat sehr stilvoll in einem seiner Schlösser eine Knabengestalt im Laubengang aufgestellt.
Wenn mann sich noch nicht dauerhaft festlegen will, könnte man ja mal mit Einjährigen versuchen.
Vorexperimente sind faule Ausreden, um die endgültige Entscheidung hinauszuschieben. Ich denke nicht, dass wir solchen Charakterschwächen Vorschub leisten sollten. :arrow:

JudithDahmen
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Beitrag von JudithDahmen » 19.05.2007, 23:09

Die Idee mit den Kletterpflanzen als Verschönerung und Kaschierung des hässlichen Gerüstes finde ich super! Empfehlen würde ich Euch da vor allem Hopfen. Der ist 1. eine Heilpflanze, die schon im Mittelalter bekannt war, 2. wächst sie nicht so wuchernd, und nimmt anderen Pflanzen 3. mit ihren kleinen Blättern kaum Sonnenlicht weg. Vom Wilden Wein würde ich auch abraten, der wuchert extrem, sehr unkontrolliert, und man hat nichts davon. Wenn schon Wein, dann richtige Weinreben. An meinem Haus ist beispielsweise die gesamte Vorderfront mit einer Rebe bewachsen, die im Sommer dann immer herrlich leuchtende und sehr wohlschmeckende Früchte bietet, und ihr Wuchs ist sehr gut kontrollierbar und hält sich in Grenzen. Die Kletter-Rosen-Variante finde ich natürlich auch sehr schön, aber wie schon erwähnt, so ein Rosenstock braucht seine Zeit.

Manus Idee mit der Seifenherstellung ist zwar schön, wurde in der Vergangenheit hier auch schon mehrmals angesprochen, ist und bleibt aber leider ziemlich undurchführbar, zumindest, wenn Ihr beabsichtigt, die Seifen dann auch auf der Burg für Besucher anzubieten. Wenn Ihr sie nur für den Eigengebrauch herstellen wollt, dann sind Eurer Phantasie da keine Grenzen gesetzt und alles ist erlaubt, aber um Seife für kommerzielle Zwecke herzustellen, ist eine medizinische Ausbildung in irgendeiner Form vorausgesetzt, sei es nun eine Ausbildung zur Pharmazeutin, Kosmetikerin oder ein Studium der Medizin, das bei Euch glaube ich nur der Medicus betreibt. Und dann kommt da noch der ganze wunderbare Bürokram mit den Deutschen und Belgischen Behörden dazu... wenn Ihr mich fragt: Erspart Euch den Stress :)

P.S.: Mangold ist leeeeeeeeeeecker! Und es gibt alte Sorten, die halb rot, halb grün sind, das macht sich im Beet ganz wunderbar.
Zu fällen einen schönen Baum, braucht's eine halbe Stunde kaum. Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenkt es - ein Jahrhundert!

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Beitrag von Tequilazofe » 21.05.2007, 19:15

@ Judith

Das Mit den Seifen war nicht meine Idee!!!!

Außerdem haben wir einen Seifenmacher in Aussicht und wenn der mal da ist haben die Leute ihre Seifen.
Möchte noch jemand ein Salbeibonbon??

Montrose
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Beitrag von Montrose » 22.05.2007, 08:35

Wenn Ihr einen Seifenmacher in Aussicht habt, dann würde es sich anbieten, eine größere Fläche für Lavendel zum Beispiel zu reservieren.



Die Idee mit der Statue war übrigens ernstgemeint. Man könnte auch eine hohe Schale, irgendetwas aufrechtes als gestalterisches Element nehmen. Die Menhire sind vielleicht eher eine Idee für den geplanten Keltenpark.

JudithDahmen
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Beitrag von JudithDahmen » 22.05.2007, 09:17

Sorry, dass ich schon wieder meinen Senf dazu gebe: So eine Statue bzw irgendein ein anderes Gestaltungsmerkmal in Form eines Brunnens, eines hohen Blumenkelches o.ä., das passt wohl eher in einen Bauern- oder Kräutergarten, der freistehend ist und dessen Mitte dann dieser Gegenstand ist. Ich kann mir eine Statue in der Mitte eines Kräuterbeetes, das unter gebogenen Stahlstreben steht, irgendwie nicht gut vorstellen. Wenn schon, dann am Rand, aber ich glaube, optisch würde so eine Statue sich nicht gut in der Mitte unter Stahlstreben machen, die muss sich entweder irgendwo anlehnen oder unter freiem Himmel stehen.

Natürlich ist das nur meine Meinung, kann gut sein, dass andere das anders sehen.
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Beitrag von Brünhilde » 22.05.2007, 11:19

Kletterrosen wachsen in der Tat relativ langsam, deutlich schneller sind Rambler. Wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt, gibt es sogar eine Namens "Raubritter" :wink:
Und zu den Kletterbohnen: Mein Garten scheint ein wahrlich angesagter Holidaypark für Schnecken zu sein, vor denen kaum etwas sicher ist - aber Kletterbohnen sind nicht gefährdet.
Ich mache gerne mit beim Kräutergarten (wenn Gala nix mehr zu streichen hat :wink: ), aber war das nicht irgendwann mal Manus Projekt? Oder haben wir Dich jetzt vergrault? :? [/quote]
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Beitrag von Freiherr der Alemannen » 29.05.2007, 21:22

Brünhilde hat geschrieben:Kletterrosen wachsen in der Tat relativ langsam, deutlich schneller sind Rambler. Wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt, gibt es sogar eine Namens "Raubritter" :wink:
Und zu den Kletterbohnen: Mein Garten scheint ein wahrlich angesagter Holidaypark für Schnecken zu sein, vor denen kaum etwas sicher ist - aber Kletterbohnen sind nicht gefährdet.
Ich mache gerne mit beim Kräutergarten (wenn Gala nix mehr zu streichen hat :wink: ), aber war das nicht irgendwann mal Manus Projekt? Oder haben wir Dich jetzt vergrault? :?
[/quote]


Seyd gegruesst Bruenhilde

Ich find es gut wenn viele Vorschlaege fuer das Gewaechshaus gemacht werden.
Doch so langsam sollte man die Sache angehen.
Wenn das Manus Projekt ist und Sie das durchfuehren moechte, ist Ihr schon jetzt jegliche Hilfe von den Alemannen sicher.

Grusse von

Andreas
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Stefan
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Beitrag von Stefan » 31.05.2007, 15:30

ich hab mir jetzt mal nur die erste und letzte seite durchgelesen...

und wenn ihr endlich mal in die pötte kommt mit euren ideen, mache ich euch gerne die schilder für die kräuterle im gärtchen!

brauche nur das holz und die namen der pflanzen, lötkolben hab ich!

bis denne auf der burg^^

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